Bayerischer Fruchtverband

Vorstandsitzung

findet Dienstags um 14:00 Uhr im Verbandsbüro statt.


ULB GmbH

Vorstandsitzung

findet Dienstags um 13:00 Uhr im Verbandsbüro statt.


Merkblatt § 7 Güterkraftverkehrsgesetz

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DFHV FrischeSeminar Programm 2012

Zielgruppenspezifische Weiterbildungsangebote für den Fruchthandel

Ob Warenkunde Zitrusfrüchte oder Saisongemüse bzw. –obst, ob Öffentlichkeitsarbeit und Krisen-PR oder Standortplanung intralogistischer Prozesse – eine größere Bandbreite kann man sich kaum vorstellen. Und doch haben all diese Themen eines gemeinsam: Sie gehören zum Angebot 2012 von FrischeSeminar, der Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes DFHV. So vielfältig wie die Themen sind auch die Zielgruppen für die einzelnen Seminare: Auszubildende, Spezialisten, Ein- und Verkäufer, Qualitätsmanager und viele andere – jeder findet in diesem Programm das passende Angebot. „FrischeSeminar will auch 2012 wieder eine branchenspezifische Fruchtportal

Pressemitteilung

Die Preise für Obst und Gemüse werden steigen!

Maßlos enttäuscht hat der Bayerische Fruchthandelsverband auf die Beschlussfassung im Kommunalausschuss des Stadtrats reagiert, die eine 30-prozentige Gebührenerhöhung für die Fruchthändler am Großmarkt vorsieht.
„Die politisch Verantwortlichen haben heute in unseren Augen die Vorurteile und Vorbehalte der Bürger, aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmer in schlimmster Weise bestätigt.

Bei den Bürgern auf der Straße herrscht ja oft der Eindruck, dass die Politiker ihre Entscheidungen fernab der Realität und abgehoben von den täglichen Problemen des einfachen Volkes fällen. Dies hat sich nach unserer Ansicht heute eindrucksvoll bewahrheitet. In der Großmarkthalle sollen die Gebühren um rund 30 % und am Viktualienmarkt um 15 % gesteigert werden. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf die Verbraucherpreise über die Bühne gehen.

Natürlich stellen die Gebühren, die wir für unsere Stände im Großmarkt bezahlen, nicht den einzigen Posten in unserer Kostenrechnung dar. ... Weiter lesen

Gefälschte Bio-Lebensmittel in Italien gefunden

Bei Razzien in zehn Ländern sind mehrere hundert Tonnen

gefälschter oder qualitativ minderwertiger Lebensmittel beschlagnahmt worden, berichtete ntv. Im Zuge der Aktion hat die italienische Polizei eine Bande mutmaßlicher Fälscher von Bio-Lebensmitteln ausgehoben. Sieben Verdächtige in mehreren Städten wurden festgenommen, darunter auch Chefs von Lebensmittelfirmen und Zertifizierungsstellen. Außerdem seien 2500 Tonnen gefälschte Produkte beschlagnahmt worden. Die kriminelle Gruppe soll jahrelang insgesamt über 700.000 Tonnen unechte Bio-Produkte im Gesamtwert von rund 220 Millionen Euro in mehrere europäische Länder abgesetzt haben, darunter auch nach Deutschland. Die Mengen entsprechen etwa 10 % Prozent ... Fruchtportal

Rückstandsmonitoring

Neuer Kontrollplan für das Rückstandsmonitoring beschlossen

Am 16. und 17. November tagte der wissenschaftliche Beirat Rückstandsmonitoring, um den Kontrollplan für das Jahr 2012 zu aktualisieren. QS lud zu diesem Zweck gezielt weitere Fachleute mit Spezialgebiet Pflanzenschutz zu dieser Sitzung ein. Der neue Kontrollplan ist ab 1.1.2012 gültig und wird Anfang Dezember auf der QS-Homepage veröffentlicht.

Um den Kontrollplan zu überarbeiten, wurden anhand des im letzten Jahr entwickelten Risikoindexes die Proben aus der QS-Rückstandsdatenbank ausgewertet. Die Berechnung des Indexes erfolgt anhand von definerten und gewichteten Indikationen. Bei der abschließenden ...QS-System

Lebensmittelüberwachung

BLL für Task Force

Der BLL - Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) begrüßt die von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner angekündigte Überprüfung und Optimierung der Strukturen der Lebensmittelüberwachung. BLL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Matthias Horst begrüßt ausdrücklich die Einrichtung einer Task Force.

Auch die Verknüpfung des Krisemanagements von Bund und Ländern sieht Horst positiv. „Sowohl die Idee einer gemeinsamen Task Force von Bund und Ländern und eines nationalen Krisenstabes als auch ein einheitlicher Vollzug sind grundlegende Forderungen, die der BLL in der Vergangenheit schon mehrfach erhoben hat", heißt es in einer Pressemitteilung, „deshalb wird ... LebensmittelPraxis

Der Herr der Märkte geht

Rainer Hechinger geht in die Fleisch-Industrie

Rainer Hechinger, einer der Strippenzieher der Stadt, der selbst bei OB Christian Ude kein Blatt vor den Mund nimmt, hat das Handtuch geworfen. Der Markthallen-Chef, verschmitzter Blick, silberne Haare, Schnauzer, tritt am 1. Dezember von seinem Amt zurück. Letzte Woche versammelte er seinen engen Mitarbeiterstab und verkündete vertraulich den Abschied.

Nach dem plötzlichen Ausscheiden von Münchens Kommunalreferentin Gabriele Friderich vor ein paar Wochen quittiert nun ein zweiter Manager, der „2. Werksleiter“, wie es im Amtsdeutsch heißt, den Behördendienst. Die Saga um den charmanten Hardliner umwob ihn als einen gefürchteten Mann. Bis auf die forsche Sprecherin Elke Fett, Besitzerin des „Duftschmankerl“-Standls, hatten die Marktweiber vom Viktualienmarkt gehörigen Respekt vor ihrem obersten Chef, der sich kaum vor Ort sehen ließ. Getreu dem Motto: Willst du gelten, mach dich selten. Wer aber Rainer Hechinger näher kannte ... Abendzeitung

EU Geldmittel zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen

(aiz.info). - Insgesamt EUR 19 Mio. stellt die Europäische Union

für nationale Programme zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen bereit. Darauf haben sich die Mitgliedstaaten während einer Sitzung des Ständigen Ausschusses für Pflanzenschutz geeinigt.

Die Kofinanzierung (mit EUR 15 Mio. beziehungsweise EUR 4 Mio.) ist für Maßnahmen vorsehen, die entweder schon durchgeführt worden sind oder nächstes Jahr laufen sollen. Im Fokus der Pflanzenschutz-Programme stehen Schädlinge wie Kiefernfadenwurm, Asiatischer Laubholzbockkäfer, Citrusbockkäfer, Insel-Apfelschnecke sowie Palmrüsselkäfer. Die Mittel werden auf jene sieben Mitgliedstaaten (Zypern, Deutschland, Italien, Malta, die Niederlande, Portugal und Spanien) aufgeteilt, die solche EU-Hilfen beantragt haben. "Die Bedeutung der Pflanzengesundheit ... Fruchtportal

Die Studie des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA)

Russland: Zitrusimporteur mit Potential für Expansion

Russlands Frischzitrusimporte sind oben auf dank der sozialen und ökonomischen Entwicklungen, die das riesige Land formen, das selbst keine Zitrusfrüchte anbaut, ergibt eine Studie des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA). Mandarinen sind das beliebteste Obst, Zitrus sind die zweitbeliebtesten Früchte in Russland und die Nachfrage nimmt noch zu, gefolgt von Äpfeln.

Mandarinen sind das beliebteste Obst, mit einem höheren Verkaufswert nach Äpfeln und Bananen. Danach kommen Orangen, die das ganze Jahr zu haben sind. Grapefruits „erlebten 2005 einen Wachstumstrend, während der Konsum von Zitronen und Limetten ... Fruchtportal

Österreich: Schwere Hagelschäden

Hagelschäden in der steirischen Landwirtschaft - Gesamtschaden 1,2 Mio. Euro
Hagelunwetter verursachten am Montag Abend (27. August) zum Teil schwere Schäden in der steirischen Landwirtschaft. Bereits Dienstagmorgen Früh waren Sachverständige der Österreichischen Hagelversicherung unterwegs, um sich ein Bild vom Ausmaß der Schäden zu machen. Insgesamt hat der Hagel in den Bezirken Hartberg und Weiz an 2.500 Hektar Agrarflächen zum Teil schwere Schäden angerichtet. Neben Mais und Grünland sind insbesondere Obstkulturen massiv betroffen.

Der Schaden in der Landwirtschaft beträgt rund 1,2 Mio. Euro. Schnelle Hilfe hat nun oberste Priorität. Die Schadensaufnahme hat daher bereits begonnen. Betroffene Landwirte melden ihre Schäden ... Fruchtportal

EHEC-Hilfsprogramm der EU wird auf aufgestockt

Deutschland erhält die beantragten Mittel in Höhe von 16 Millionen Euro

Die Europäische Kommission hat am 28. Juli in Brüssel die Höhe der Entschädigungszahlungen bekannt gegeben, die im Rahmen des EHEC-Hilfsprogramms an die Mitgliedstaaten ausgezahlt werden. Die von Deutschland beantragten Mittel wurden in vollem Umfang bewilligt.

Insgesamt liegt der Finanzbedarf der Mitgliedstaaten bei rund 226,2 Millionen Euro und damit knapp über dem ursprünglich festgelegten Höchstbetrag für die Entschädigungszahlungen von 210 Millionen Euro. Um eine Kürzung zu vermeiden, haben die Mitgliedstaaten heute einem Vorschlag der Kommission zugestimmt, die Entschädigungszahlungen um rund 8 Prozent auf 227 Millionen Euro anzuheben. Danach sind für Deutschland, wie beantragt, rund 16 Millionen Euro vorgesehen. Die zusätzlichen Zahlungen werden durch Einsparungen an anderer Stelle Fruchtportal

"Mehr Wertschätzung für Lebensmittel"

Eröffnung des Kongresses "Save Food" – BMELV arbeitet an Wegwerf-Studie

Vor dem Hintergrund steigender Wegwerfraten hat Bundesverbraucherministerin Aigner mehr Wertschätzung im Umgang mit Lebensmitteln gefordert

"In Deutschland und den großen Industrienationen werden Lebensmittel in einer Dimension verschwendet, die wir moralisch und ökologisch nicht länger vertreten können. Es ist höchste Zeit für ein Umdenken. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen den Wert von Lebensmitteln in den Mittelpunkt rücken. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, die alltägliche Verschwendung zu stoppen", sagte Ministerin Ilse Aigner anlässlich der Eröffnung des internationalen Fachkongresses "Save Food" am Montag in Düsseldorf. Das Bundesverbraucherministerium wird Ende des Jahres eine nationale Wegwerf-Studie vorlegen, die die Situation in Deutschland erstmals genauer untersucht und mögliche Lösungsansätze bmelv

Bundesministerin Aigner besucht Gartenbaubetriebe

Als Folge der EHEC-Epidemie haben Gemüsebauern in Deutschland zum Teil massive wirtschaftliche Einbußen erlitten

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, hat sich am Dienstag, 14. Juni, bei Betriebsbesuchen in Bayern und Schleswig-Holstein vor Ort ein Bild von der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Gemüsebauern gemacht und gemeinsam mit Vertretern der jeweiligen Landesregierung Gespräche mit betroffenen Landwirten, Erzeugergemeinschaften und Verbänden geführt. Fruchtportal

Bayerischer Fruchthandelsverband fordert Schadensersatz für EHEC-Chaos

Beispiellose Fahrlässigkeit hat der Bayerische Fruchthandelsverband in Anbetracht der chaotischen Informationspolitik bei der Ausbreitung des EHEC-Darmkeims den Behörden vorgeworfen

„Die Informationspolitik, die seitens der Bundes- und Landesbehörden in den letzten Tagen und Wochen betrieben wurde, ist dilettantisch und beschädigt unsere ganze Branche, ohne dass wir auch nur das Geringste dafür können. Erst waren es spanische Salatgurken, Tomaten und Blattsalate; dann gerieten Sojasprossen in Verdacht. Aber auch diese Erkenntnis ist wohl nicht gesichert“, erklärt Günther Warchola, Präsident des Verbandes des Bayerischen Frucht-Import und Großhandels e.V., zu stets neuen Spekulationen, woher die Ausbreitung der EHEC-Erkrankungen rühren könnte.

Völlig unverständlich sei, dass in keiner Phase der Krise der Kontakt zur betroffenen Wirtschaft gesucht worden sei. „Niemand kennt die Handelswege, die Produzenten und die Anbauverfahren besser als unsere Mitgliedsunternehmen. Die Einbindung unserer Branche in die Bekämpfungsstrategie wäre dringend geboten gewesen, ist aber fast vollständig unterblieben“, so Warchola. „Der wirtschaftliche Schaden, der durch den Generalverdacht entsteht, der seitens der Behörden nunmehr zu fast jeglichem, frischen Obst und Gemüse geäußert wird, ist unerträglich. Bis zum heutigen Tage sind weder auf Tomaten noch auf Blattsalaten aus deutschen Anbaugebieten ... weiter zur Pressemitteilung